Start › Spiele-Lexikon › Wer bin ich?
Auf deiner Stirn klebt ein Name, den alle sehen – nur du nicht. Mit Ja-Nein-Fragen tastest du dich heran, bis du weißt, wer du bist.
In 30 Sekunden erklärt
- ZielHerausfinden, wer auf deiner eigenen Stirn steht.
- StartJeder schreibt eine bekannte Figur auf eine Notiz und klebt sie dem linken Nachbarn auf die Stirn.
- ZugReihum Fragen, die mit Ja oder Nein beantwortet werden. Bei „Ja“ weiterfragen, bei „Nein“ ist der Nächste dran.
- RatenWer es zu wissen glaubt, fragt direkt: „Bin ich …?“
- EndeWer seinen Namen errät, gewinnt. Die anderen spielen weiter, bis alle ihre Figur kennen.
Worum geht es?
Jede Person soll herausfinden, welcher Name auf ihrer eigenen Stirn steht. Alle anderen sehen ihn und beantworten die Fragen. Wer mit möglichst wenigen Fragen auf die Lösung kommt, gewinnt – oder in der entspannten Variante: Alle spielen, bis jeder seine Figur kennt.
Vorbereitung
- Jeder schreibt eine bekannte Person oder Figur auf eine Haftnotiz, ohne dass der linke Nachbar es sieht.
- Die Notiz wird dem linken Nachbarn auf die Stirn geklebt.
So wird gespielt
- Reihum stellt jeder eine Frage, die sich mit Ja oder Nein beantworten lässt: „Bin ich eine Frau?“
- Bei „Ja“ darfst du weiterfragen, bei „Nein“ ist die nächste Person dran.
- Glaubst du es zu wissen, stellst du die Frage direkt: „Bin ich Rotkäppchen?“
- Wer seinen Namen errät, hat gewonnen – die anderen spielen weiter, bis alle ihre Figur kennen.
Eine Beispielrunde
Mia hat einen Zettel auf der Stirn. Sie fragt: „Bin ich eine echte Person?“ – „Nein.“ Da die Antwort Nein ist, kommt Paul an die Reihe. In der nächsten Runde fragt Mia: „Komme ich aus einem Märchen?“ – „Ja.“ – „Habe ich lange Haare?“ – „Ja.“ – „Bin ich Rapunzel?“ – Jubel am Tisch, Mia hat es geschafft und schaut ab jetzt nur noch zu, wie die anderen rätseln.
Varianten
- Kinder: Tiere oder Märchenfiguren statt Prominenter.
- Thema: Nur Figuren aus Filmen der 90er – passt zu jedem runden Geburtstag.
- Schnell: Jeder hat höchstens 20 Fragen, der Punktezähler hält die Zahl fest.
Typische Fehler und Streitfragen
- Zu schwere Namen: Wählt Figuren, die alle am Tisch kennen – sonst hilft auch die beste Frage nichts.
- Keine Ja-Nein-Fragen: Fragen wie „Welche Haarfarbe habe ich?“ sind nicht erlaubt.
- Uneinige Antworten: Bei unklaren Fällen („Bin ich alt?“) antwortet die Runde gemeinsam mit „Vielleicht“ – das kostet keinen Zug.
Tipp: Gute Einstiegsfragen grenzen stark ein: Lebe ich noch? Bin ich echt oder erfunden? Komme ich aus Deutschland?
Häufige Fragen zu Wer bin ich?
Welche Fragen sind bei Wer bin ich? am besten?
Fragen, die die Möglichkeiten halbieren: Bin ich echt oder erfunden? Lebe ich noch? Bin ich ein Tier? Erst danach lohnen sich Detailfragen.
Was schreibt man bei Wer bin ich? auf die Zettel?
Bekannte Figuren, Tiere oder Berufe, die zur Runde passen. Ideen liefert der Begriffe-Generator im Modus Wer bin ich?.
Ab wie vielen Personen kann man Wer bin ich? spielen?
Ab drei Personen. Mit fünf bis acht macht es am meisten Spaß, weil es dann genug Antwortende gibt.
Passt zu diesen Themenabenden
- Geburtstag 30
- Weihnachtsfeier Büro
- Junggesellenabschied
- Halloween-Spieleabend
- Weihnachten mit der Familie
Ähnliche Spiele
Werwolf
Bluffen und Diskutieren: Das Dorf sucht die Werwölfe in seiner Mitte.
Regeln lesen →Begriffe erklären
Zwei Teams, eine Minute: Begriffe erklären, ohne die verbotenen Wörter.
Regeln lesen →Zeichnen und Raten
Zeichnen statt reden – das eigene Team muss den Begriff erraten.
Regeln lesen →Zwei Wahrheiten, eine Lüge
Drei Aussagen über dich, eine ist erfunden – der perfekte Eisbrecher.
Regeln lesen →Passt das Spiel nicht ganz? Der Finder zeigt Alternativen.
Spiele-Finder öffnen