Ich sehe was, was du nicht siehst: Regeln

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Das Ratespiel, das jeder kennt: Eine Person sucht sich einen Gegenstand im Raum aus, alle anderen raten – gelenkt nur von einer Farbe.

Spieler2–8
Alterab 4
Dauer5–15 Min
MaterialKein Material

In 30 Sekunden erklärt

  1. ZielDen heimlich gewählten Gegenstand anhand eines Merkmals erraten.
  2. StartAlle sehen denselben Raum oder dieselbe Umgebung.
  3. Zug„Ich sehe was, was du nicht siehst, und das ist rot.“ Die anderen raten reihum, es gibt nur Ja oder Nein.
  4. EndeWer richtig rät, wählt den nächsten Gegenstand.
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Worum geht es?

Eine Person sucht sich heimlich einen Gegenstand in Sichtweite aus und verrät nur ein Merkmal, meist die Farbe. Die anderen raten so lange, bis jemand den Gegenstand findet. Wer richtig rät, ist als Nächstes dran.

Vorbereitung

  • Alle sitzen so, dass sie denselben Raum oder dieselbe Umgebung sehen.

So wird gespielt

  1. Eine Person wählt heimlich einen Gegenstand und sagt: „Ich sehe was, was du nicht siehst, und das ist rot.“
  2. Die anderen raten reihum. Die Person antwortet nur mit Ja oder Nein.
  3. Wer richtig rät, sucht sich den nächsten Gegenstand aus.

Eine Beispielrunde

Papa sagt: „Ich sehe was, was du nicht siehst, und das ist gelb.“ Die Kinder zeigen auf die Banane, die Lampe und das Buch. Dreimal „Nein“. Dann entdeckt Nele den kleinen gelben Knopf an Papas Jacke – richtig! Jetzt darf sie sich etwas aussuchen.

Varianten

  • Größere Kinder: Statt der Farbe den Anfangsbuchstaben oder die Form nennen.

Typische Fehler und Streitfragen

  • Gegenstand nicht sichtbar: Er muss für alle zu sehen sein, nicht nur für die ratende Person.
  • Sich bewegende Dinge: Autos oder Vögel sind im nächsten Moment weg – lieber Dinge, die bleiben.
  • Zu viel Hilfe: Bei kleinen Kindern darf es nach fünf falschen Versuchen einen zweiten Hinweis geben.

Tipp: Ein perfektes Ankommensspiel, während noch nicht alle Gäste da sind.

Häufige Fragen zu Ich sehe was, was du nicht siehst

Ab welchem Alter kann man Ich sehe was spielen?

Sobald Kinder Farben benennen können, also etwa ab drei bis vier Jahren.

Welche Varianten gibt es?

Statt der Farbe den Anfangsbuchstaben, die Form oder das Material nennen. Das eignet sich für Schulkinder.

Kann man das im Auto spielen?

Ja, dann aber nur mit Dingen im Auto oder solchen, die länger zu sehen sind, zum Beispiel Berge oder Windräder.

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